Die geschichtliche Entwicklung des Wambeler SV


Juli 1920 – Gründungsversammlung des WSV

Am 23.04.1920 begannen die VII. Olympischen Spiele in Antwerpen
Seit vielen Jahren wird im Hellweg-Dorf Wambel Sport betrieben. Dies vollzog sich zunächst „wild“ in unorganisierten Interessensgruppen. Erst am Anfang der 20er Jahre kristallisierten sich Organisationsstrukturen heraus. Junge, fußballbegeisterte Männer aus Wambel finden sich zusammen und gründen am 3. Juli 1920 den WAMBELER SPIELVEREIN.

In der ersten Vereinssatzung beginnt der § 1 wie folgt:
Zur Pflege und Verbreitung von sportlichen Bewegungsspielen, besonders des Fußballspielens, sowie der Geselligkeit unter seinen Mitgliedern, wurde der Spielverein Wambel im Juli 1920 gegründet.

Die aktuelle Satzung des WSV beinhaltet im Vergleich hierzu folgende Kernsätze: „Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er hat die Aufgabe, den Gedanken des Sports zu pflegen und zu verbreiten. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, insbesondere die Förderung des Volkssports in Form sportlicher Übungen und Leistungen.“

Und weiter:
Das Betreiben von anderen Sportarten soll angestrebt und gefördert werden.“ Das Gasthaus Grube am Wambeler Hellweg wurde Vereinslokal, als Farben des Vereins wurden Blau und Weiß festgelegt. Beides hat auch heute noch Bestand. Unter schwierigen Bedingungen, die ihre Grundlagen in der damaligen Zeit hatten, man denke an die Ablehnung des „Sports mit dem Fußball“ bei den gehobenen Ständen, wurde der Spielbetrieb mit einer Mannschaft aufgenommen. Im Oktober 1920 entstand die erste Jugendmannschaft.

Die Spielplätze des WSV im Laufe der Jahre
Der erste Sportplatz lag an der Straßenbahnschleife der Pferderennbahn. Zunächst in Nord-Süd-Richtung angelegt, wurde er später in Ost-West-Richtung ausgerichtet. Beide Plätze wurden in freiwilliger, mühsamer Sonntagsarbeit von den Spielern mit Schaufel, Hacke und Schubkarre angelegt. Die Tore wurden zu jedem Spiel an- und abgefahren. Später erfolgte der Spiel- und Trainingsbetrieb auf einem Platz südlich der Bahnlinie Dortmund-Süd/Unna-Königsborn (heute Standort der „Maler-Siedlung“). Schließlich stand für ca. 10 Jahre der „Surbrauck“ (südlich der Bahnlinie Dortmund/Hamm), hinter der Schule an der Rüschebrinkstraße, zur Verfügung. Ein großer Tag für den WSV war dann der 28. Mai 1966. Die Stadt Dortmund übergab die neue Sportplatzanlage an der Sendstraße an den Wambeler Spielverein. Damit ging ein lang gehegter Wunsch des WSV in Erfüllung, für den sich ständig erweiternden und wachsenden Spielbetrieb der Abteilungen und Mannschaften einen guten und wetterbeständigen Platz zur Verfügung zu haben.

1924 bis 1927 – Schwere Jahre

Inflation, Massenarbeitslosigkeit und Weltwirtschaftskrise sind die Geißeln dieser Jahre. Ein geregelter Sportbetrieb ist in diesen Jahren nicht möglich.

1928 – Jahr des Wiederbeginns

Das Jahr 1928 brachte dem Spielverein die Wiederaufnahme des aktiven Fußballsports auf dem Sportplatz an der Rüschebrinkstraße, der durch ein Spiel gegen die Brackeler Fußballer eingeweiht wurde. Eine erfolgreiche Aufbauphase folgt, in der zwei Senioren-Mannschaften und eine Jugendmannschaft wieder einen geordneten Spiel- und Trainingsbetrieb aufnehmen.

1934 – Ein großer Erfolg

Karl Fallers, der Torwart der 1. Mannschaft des WSV, schafft mit 16 Jahren den Sprung in die Dortmunder Stadtauswahl.

1939 bis 1945 – Kriegsjahre

Der letzte sportliche Höhepunkt des Jahres 1939 war das Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga B. Der WSV verlor auf eigenem Platz unglücklich mit 0:1. Die Kriegsjahre zwingen den Spiel- und Trainingsbetrieb erneut einzustellen. Durch Einberufungen fehlt den Mannschaften bald das Spielerpotential und schließlich wird auch den jugendlichen Fußballern die Spiel- und Trainingsmöglichkeit in Wambel genommen.

1945 – Der Neubeginn

Schwierige Aufgaben waren zu meistern. Das Vorhaben einiger Personen, den WSV als Unterabteilung in die Östliche Sportgemeinschaft Viktoria (ÖSG) einzubringen, scheiterte und der WSV konnte seine Eigenständigkeit bewahren. Die Sportstätte an der Rüschebrinkstraße musste wieder hergerichtet werden. Hierzu mussten 3 riesige Bombentrichter in Handarbeit zugeschüttet werden. Die Erdmassen wurden mit Loren einer Feldbahn bewegt, die von den Sportfreunden des WSV mit Muskelkraft angetrieben werden mussten. Den Mitgliedern des WSV gelang es, das Vereinsleben und den Spiel- und Trainingsbetrieb wieder aufleben zu lassen. Noch im Jahr 1945 nahmen Senioren und Junioren am aktiven Fußballgeschehen im Raum Dortmund teil und Erfolge auf dem Spielfeld blieben nicht aus.

1946 – Gründung einer Handballmannschaft

Junge Mädchen, vorwiegend Schülerinnen aus Wambel, fanden sich zusammen, um Handball zu spielen. Der Grundstock für die Neugründung der Handballabteilung im WSV war gelegt. Bereits im Jahr 1928 hatten sich für diese Sportart begeisternde Männer eine Handballabteilung im WSV gegründet. Der Verein konnte aber nicht die erforderliche Unterstützung bieten, so dass sich die Handballer des WSV im Jahr 1930 der neu gegründeten Handballabteilung von Viktoria Körne anschlossen.

1947 – Handballabteilung nimmt den Spielbetrieb auf

Am 1. Mai 1947 nahmen die Männer der Handballabteilung den Spielbetrieb auf.

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Chronik der Handballabteilung


Höhen und Tiefen im sportlichen Geschehen, Interesse am Handballsport vom Ende der 20er Jahre an über die Nachkriegszeit ab 1946 bis zum heutigen Tage, wechselhafte Erfolge in den verschiedensten Jugend- und Seniorenbereichen, aber auch gesellig sportliche Feste verbergen sich hinter einer Zeit von fast drei Generationen Handballspieler/innen im Wambeler SV.

1928

Erstmalig wurde vom Sommer 1928 bis zum Jahr 1939 im WSV Feldhandball gespielt. Aus den verschiedensten Gründen (mangelnde Übungsmöglichkeit, wenig finanzielle Unterstützung, geringes Spielermaterial) schloß man sich der ÖSG Viktoria an.

Frauenbereich


1946

Nach dem Krieg folgte im Jahr 1946 die Gründung der Handballabteilung, welche im Jahr 1986 ihr 40jähriges Bestehen feiern konnte. Es waren junge Mädchen, vorwiegend Schülerinnen aus Wambel, die sich 1946 zusammenfanden, um Handball zu spielen. Diese Mannschaft wurde zum Grundstock der WSV-Handballabteilung.

1948

Bereits im Jahr 1948 spielten 2 Damenmannschaften trotz der damals sicherlich nicht „rosigen“ Zeiten.

1950

Von 1950 bis 1957 trat im Damenhandball jedoch eine „spielfreie Zeit“ ein, die sich nach einem kurzen Zwischenzeitraum erneut von 1958 bis 1961 fortsetzte.

1969

Erst ab 1969 begann wieder die aktive Zeit der Frauen, die sich bis zum heutigen Tag fortsetzen konnte.

1972

Von 1972 bis zum Jahr 1992 spielten die Damenmannschaften mit unterschiedlichen Erfolgen in den verschiedensten Spielklassen von der Kreisliga bis zur Landesliga.

1992

Die Erfolge der 1. Damenmannschaft brachten dann auch den Aufstieg in die Oberliga, während die 2. bis 4. Damenmannschaften in den unteren Spielklassen sehr erfolgreich ihr Handballspielen vorstellen und verwirklichen konnten.

1993

Ab der Saison 1993/1994 wurde dann eine Spielgemeinschaft mit der ÖSG Viktoria Dortmund beschlossen (HSG Wambel/Körne). In den folgenden Jahren stieg die 1. Damenmannschaft bis zur Regionalliga auf und spielte hier einige Jahre im Konzert sehr bekannter Großvereine mit.

1998

Am Ende der Saison 1997/1998 erfolgte die Auflösung der HSG und damit wieder die Trennung von der ÖSG. Die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga musste die Mannschaft noch unter der alten Bezeichnung ausspielen. Der Aufstieg wurde geschafft und unser Team konnte unter dem ursprünglichen Namen Wambeler SV 1920 e.V. einige Jahre in der zweithöchsten Spielklasse munter mitmischen.

2001 – 2005

Das Ende der Spielzeit 2000/2001 brachte auch das Ende unserer Zweitligamannschaft. Wir mussten sie aus finanziellen Gründen aus der 2. Bundesliga zurückziehen und komplett auflösen. Die 1. Damenmannschaft spielte weiter in der Verbandsliga, die 2. Mannschaft in der neuen Saison in der Landesliga. Diese Klassen konnten jedoch nicht gehalten werden, so dass in der Saison 2004/2005 die 1. Damenmannschaft in der Bezirksliga und die 2. Mannschaft in der Kreisliga spielten. Alles zusammengenommen große Erfolge für unseren Verein.

Männerbereich


1947

Am 1. Mai 1947 begann das Feldhandballspiel, zunächst mit einer Mannschaft. Das Interesse wurde zusehends im Laufe der Jahre größer, so dass im Jahr 1957 insgesamt zwei Senioren- und eine Altherrenmannschaft am Spielbetrieb teilnahmen. Regelmäßig fanden bis zum Jahr 1972 Feldhandballspiele statt. Das Interesse, auf dem Feld zu spielen, ebbte mit der Einführung des Hallenhandballspiels ab, so dass heute nur noch so genannte Traditionsspiele stattfinden.

1958

Mit Beginn des Jahres wurde das Hallenhandballspiel aufgenommen. Da sowohl noch Feld als auch Hallenhandballspiele parallel ausgetragen wurden, waren Doppeleinsätze nicht zu vermeiden, der Spaß am Spiel ließ diese Anstrengungen aber vergessen.

1962

Seit dem Jahr 1962 wird bis heute regelmäßig Hallenhandball gespielt, im WSV mit wechselnden Erfolgen, wie die Spiele im Seniorenbereich zeigen. Zeitweise spielten 18 Mannschaften im Jugend- und Seniorenbereich Hallenhandball. Auch heute ist das Interesse am Spiel im WSV groß.

Jugendbereich


Die Nachwuchsarbeit in einem Verein ist, wie in anderen Sportarten auch, von entscheidender Bedeutung für die gesamte Handballabteilung. Sie bildet die Grundlage für das Weiterbestehen der Seniorenmannschaften in personeller und damit auch in sportlicher Hinsicht.

1950-2005

Seit Beginn der 50er Jahre gibt es in der Handballabteilung auch einen Jugendbereich. Hier wurde von der jeweiligen Altersstruktur her in den letzten Jahrzehnten mit unterschiedlichen Mannschaften gespielt. Stetig wuchs diese Abteilung und gab zahlreichen Jungen und Mädchen eine sportliche Heimat. Andere Aktivitäten belebten die Jugendarbeit, wie Spielfeste, Feten, Ausflüge und Turniere in die nähere Umgebung, aber auch ins Ausland. Leider ist auch bei der Jugend eine rückläufige Tendenz allgemein in dieser Sportart unverkennbar.

Heute

Zurzeit gibt es im WSV noch eine Herrenmannschaft in der Kreisliga C.

1949 bis 1952

Mannschaftsfoto 1. Herren (Saison 1948/1949)

Mannschaftsfoto 1. Herren (Saison 1948/49)
Spieler von links: Raab, Wahsill, Scholz, Unterste-Wilms, Übbing, Tergan, Noruschat, Ockon, Grube, Marunga, Spanowski.

Im Spieljahr 1948/1949 gelang der 1. Fußball-Mannschaft der Aufstieg in die Bezirksklasse und man konnte den Klassenerhalt bis 1952 bewahren. Die Handballer holten in der Folgezeit die „Hellweg-Meisterschaft“ nach Wambel und sie blieben eine geraume Weile die dominierende Mannschaft am östlichen Hellweg.

1963 – Gründung der Turn- und Gymnastikabteilung

Gegen Ende des Jahres erfolgte die Gründung dieser Abteilung des WSV, nachdem die Wambeler Comenius-Schule ihren Neubau bezog und damit die erste neue Turnhalle in Wambel zur Verfügung stand.

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Chronik der Turn- und Gymnastikabteilung


Als Ende 1963 die Comenius-Grundschule ihren Neubau bezog und damit in Wambel die erste Turnhalle zur Verfügung stand, beschloss der Vereinsvorstand – nach intensiver Vorarbeit von Gerd Pöthen, Hans Kovermann und Ingrid Waßill – die Gründung einer Turn- und Gymnastikabteilung. Zurzeit besteht die Abteilung aus rund 340 Mitgliedern und ist damit die stärkste Unterabteilung des Wambeler SV. Hier wird eine erfolgreiche und erfreuliche Breitenarbeit geleistet.

In den folgenden Jahren konnte das Angebot weiter gefächert werden. So wurde im Jahre 1974 die Gruppe „Mutter und Kind“ ins Leben gerufen, um den Nachwuchs schon im jüngsten Alter an den Sport heranzuführen. Im Jahre 1975 folgte die „Jedermann-Gruppe“, in der auch Ehepaare gemeinsam die Freude am Spiel und in der Gemeinschaft erlebten. Diese Gruppe hat sich leider altersbedingt und wegen Nachwuchsmangels aufgelöst.

1976 trat die Turn- und Gymnastikabteilung dem Hellweg-Märkischen-Turngau (HMT) bei und war somit berechtigt, an allen Wettkämpfen des Westfälischen Turnerbundes (WTB) teilzunehmen.

Vereinslogo - VfL Glück Auf Holzappel 1924 e.V.Durch einige Erfolge ermutigt, wurde bei den Mädchen eine Leistungsgruppe aufgebaut, die auch wesentlich dazu beitrug, dass im selben Jahr die Banden zum „VfL Glück Auf Holzappel 1924 e.V.“ noch enger geknüpft wurden, als sie bislang schon zwischen den Fußballern beider Vereine bestanden. Im Laufe der Zeit entstand zwischen den Turnabteilungen beider Vereine ein solch freundschaftliches Verhältnis, dass jedes Jahr im Wechsel Vergleichswettkämpfe stattfanden. Leider brach diese Verbundenheit durch interne Schwierigkeiten beim VfL nach ca. 3 Jahren auseinander.

Im Laufe der nächsten Jahre entwickelten sich – auch im Bemühen den veränderten Wünschen der Mitglieder Rechnung zu tragen – weitere Gruppen:

Gruppenfoto der WAMBRAs bei der "Sommerbühne 1993"

Gruppenfoto der WAMBRAs bei der “Sommerbühne 1993″

1992 entstand die Tanz- und Gymnastikgruppe „WAMBRA“, ein Zusammenschluss von Frauen aus unserer Abteilung und der Turnabteilung des Nachbarvereins „TuS Brackel“. Die Gruppe trainierte für gemeinsame Auftritte bei den verschiedensten Veranstaltungen, wie zum Beispiel „Bühne frei für Dortmunder Vereine“. Leider besteht diese Gruppe heute nicht mehr.

Die Karateka des Wambeler SV

Die Karateka des Wambeler SV

Im August 1997 nahm die Karate-Gruppe ihren Betrieb auf und ist heute mit rund 110 Mitgliedern die stärkste Einzelgruppe in der Abteilung. Geleitet wird sie von Trainer und Prüfer Thorsten Memmener, der 2001 in den Bundeskader des Deutschen Karate Verbandes (DKV) einberufen wurde.

Mittlerweile haben mehrere Mitglieder durch hartes Training den sogenannten DAN der Stufen 1 bis 6 erreicht. Herausragende Ereignisse waren Teilnahmen an Bezirks-, Landes- und Deutschen Meisterschaften, bei denen 1., 2. und 3. Plätze belegt werden konnten. Im Jahr 2002 wurde beim NRW-Cup der 1. Platz und bei der Europameisterschaft in Kiew der 3. Platz erreicht.

Besondere und in der Erinnerung haftende Ereignisse sind die Teilnahmen an den Deutschen Turnfesten

Teilnahme des Wambeler SV am Deutschen Turnfest

Teilnahme am Deutschen Turnfest

  • 1987 in Berlin,
  • 1990 in Dortmund/Bochum,
  • 1994 in Hamburg,
  • 1998 in München,
  • 2002 in Leipzig und
  • 2005 in Berlin,

sowie an mehreren Landes-Turnfesten.

Nicht nur der derzeitige Vorstand ist seit vielen Jahren für die Abteilung tätig (teilweise 30 Jahre und mehr), auch viele Mitglieder sind schon seit 40 bis 45 Jahren im Verein aktiv.

Unsere Übungsleiterin Edeltraud Pohlmann betreut seit über 20 Jahren verschiedene Gruppen, war übergeordnet im Hellweg Märkischen Turngau als Gau-Frauenturnwartin tätig und hat an den Welt-Gymnastraden in Amsterdam, Berlin und Göteborg teilgenommen.

Durch die Einführung der Ganztagsschule und teilweise auch aus Altersgründen konnten einige Angebote leider nicht mehr aufrechterhalten werden.

Das heutige Angebot der Turn- und Gymnastikabteilung ist jedoch immer noch sehr breit angelegt und bietet für alle Altersgruppen sportliche Herausforderungen und Aktivitäten:

  • Eltern-Kind-Turnen
  • Turnen, Spiel und Spaß für Vorschulkinder
  • Aerobic, Tanz und Gymnastik für junge Frauen
  • Frauengymnastik
  • Funktionsgymnastik, Muskelaufbau und Entspannung für Frauen
  • Gesund und fit ab 50
  • Badminton für Kinder und Erwachsene
  • Karate für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Bauchtanz für Frauen
  • Kindertanz mit orientalischen Elementen
  • Kurse nach Angebot (auch für Nichtmitglieder)

1978 – Gründung der Skiabteilung

In diesem Jahr hält der Wintersport Einzug in den Wambeler Spielverein. Im Sommerhalbjahr halten sich die Wintersportler für ihre Saison in den Wintermonaten fit. Geselligkeit und Kameradschaft bilden bis heute die Grundlage für die Mitglieder der Skiabteilung.

2013 – Gründung der ersten Damenfußballmannschaft

Am 10. Juli 2013 gab es einen weiteren bedeutenden Tag in der Historie des Fußballs im Wambeler Spielverein. Auf der Sportanlage an der Sendstrasse nahmen zunächst 10 Fußballerinnen des WSV erstmalig den Trainingsbetrieb auf. Der Obmann der Fußballabteilung Jürgen Giesen und das Trainer-/Betreuergespann Marco Ullmann und André Hahn konnten erstmalig die neuen Spielerinnen begrüßen und mit ihnen erste Vorbereitungen für die kommende Meisterschaftssaison angehen.

2013 – Rat der Stadt Dortmund beschließt Kunstrasenplatz

Am 18. Juli 2013 beschloss der Rat der Stadt Dortmund nach eingehender Diskussion die Einrichtung von 5 weiteren Kunstrasenplätzen in Dortmund. Damit eingeschlossen war auch der Sportplatz an der Sendstraße, der vom Wambeler Spielverein genutzt wird. Vorstand und insbesondere die Fußballabteilung waren sehr erfreut, dass nach der langen Zeit des Wartens und der Spekulation endlich belastbare Fakten geschaffen wurden.

2014 – Umbau des Tennenplatzes auf Kunstrasen

Am 26. Mai 2014, fast auf den Tag genau 48 Jahre nach Übergabe der Sportplatzanlage an der Sendstraße am 28.05.1966, begann der Kunstrasenumbau und es erfolgte der erste “Spatenstich”. Nach etwas mehr als 5 Monaten waren dann die Arbeiten beendet und am Donnerstag, den 06.11.2014, konnte das erste Mal auf dem neuen Grün trainiert werden. Während der Umbauphase wurde auch das Vereinshaus modernisiert. Weitere Projekte zur besseren Nutzung des Sportgeländes sind in Planung.

2017 – Aufstieg der Fußball-Damen in die Landesliga

Am 21. Mai 2017, nur 4 Jahre nach Gründung der Fußball-Damenabteilung, besiegelt die 1. Damenmannschaft die Meisterschaft in der Bezirksliga Staffel 4 und erreicht damit den direkten Aufstieg in die Landesliga.

Heute – Zusammenfassende Inhalte

Das Angebot des WSV, Sportarten wie Fußball, Handball, Turnen und Gymnastik, Karate, sowie Badminton in den einzelnen Abteilungen anzubieten, führte in den vergangenen Jahren zu einer stetig wachsenden Mitgliederzahl unseres Vereins. Die allgemeine rückläufige Mitgliederentwicklung der letzten Zeit, bei allen Vereinen ganz allgemein, hat dann jedoch auch vor dem WSV nicht Halt gemacht. Mit derzeit rund 1000 Mitgliedern bleibt der Wambeler Spielverein jedoch einer der größten Sportvereine im Dortmunder Osten.



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